[Deutschland`s größte BDSM Seite][Das neue Sexconcept][Flirten & Kuscheln][Seitensprungfaktory - The BEST Singlecommunity]
Flotter Dreier mit meiner Ex
Vor ein paar Wochen hatte ich mich von Jana getrennt. Bald ein Jahr hatten wir eine ziemlich intensive Beziehung gehabt. Allerdings war die in der Hauptsache von tollem Sex geprägt. Mit Jana konnte ich alles machen, was man sich nur denken kann. Sie war probierfreudig und unwahrscheinlich scharf. Leider gingen unsere Interessen ansonsten zu weit auseinander. Es verging kein Tag, an dem wir nicht über das Fernsehprogramm stritten. Ich las sehr viel, sie gar nicht. Lange Spaziergänge liebte ich. Sie hockte am liebsten vor dem Computer und spielte. Wir stritten und stritten, bis wir uns am Abend in heissen Sex vereinigten, bis ich sie nach Strich und Faden vögelte.
In aller Freundschaft gingen wir auseinander. Ich lernte Heike kennen, ein Freundin von ihr. Die Umstände ergaben es, dass ich recht schnell zu Heike zog. Sie war neunzehn, ich dreiundzwanzig. Die ersten Nächte in ihrem Bett waren für mich ein wenig ernüchternd, aber ich war mir sicher, sie behutsam in alle sexuellen Spielarten einzuführen, die uns beide zufrieden machen konnten. Bald merkte ich, dass es nicht schlechthin Schüchternheit war, was Heike so schwer zugänglich machte. Sie war einfach so gestrickt, dass sie sich mit einem tollen Petting als Vorspiel und eine richtigen Nummer als Hautspeise zufrieden gab. Natürlich liebte sie als Nachspeise auch zärtliches Streicheln. Meine Versuche und Wünsche zum Oralsex prallten bei ihr ab, stiessen sogar auf Ablehnung. Sie wurde regelrecht böse, als ich ihre Scham küsste. Dass man es auch mal anal machen kann, hatte ich nur mal erwähnt, und schon ihren heftigen Widerspruch herausgefordert.
[Deutschland`s größte BDSM Seite][Das neue Sexconcept][Flirten & Kuscheln][Seitensprungfaktory - The BEST Singlecommunity]
Eines Tages traf ich Jana, meine Ex. Ich war mir sicher, dass der feuerrote Teufel noch schöner geworden war. Wir sahen uns und hatten schon nach Sekunden Lust auf Sex. Wir landeten ganz rasch in ihrem Bett. Splitternackt tobten wir durch die ganze Wohnung. Ich leckte sie bis zu ihrem dritten Orgasmus. Sie blies mich anschliessend mit grösstem Vergnügen bis zum spritzigen Ende. Meinen Schwanz liess sie erst aus ihren Mund schlüpfen, als er schon klein und hässlich war. Sie brauchte aber nicht lange, um ich zu neuen Stürmen aufzurichten. Nach drei Stunden hatte ich mich mal wieder richtig ausgevögelt und eine sehr zufriedene Frau zurückgelassen.
Leider hatte Jana während unseres Beisammensein ihre Regel bekommen. Ich bemerkte nicht, dass an meine Unterhosen Spuren geblieben waren. Heike entdeckte sie bei der Wäsche und sagte mir auf den Kopf zu, dass ich fremdgegangen war. Ich entschloss mich für die Wahrheit. Zwei Tage später konnte ich Heike überzeugen, mit Jana einen Dreier zu veranstalten. Sie stemmte sich zu meiner Überraschung überhaupt nicht dagegen. Stückchenweise erfuhr ich, dass sie früher “beste Freundinnen” mit starker sexueller Bindung gewesen waren. Das war schwer übertrieben. Von Jana erfuhr ich später, dass es lediglich ein wenig Necking und Petting gegeben hatte.
Eines Tages reagierte Heike nicht, als ich von der Arbeit kam und nach ihr rief. Im Schlafzimmer fand ich sie nackt auf dem Bett ausgestreckt. Jana lag nackt daneben. Ein Bild für die Götter! Beide reizten mit ihren herrlichen Brüsten, an die sie Hand gelegt hatten und sie reglerecht anboten. Die Brustwarzen standen steif. Sicher waren sie zuvor heftig aufgemöbelt worden. Die geilen Schösse unterschieden sich wie Tag und Nacht. Heikes dichte schwarze Löckchen liebte ich über alles. Sie waren so dicht, dass man den Schlitz und die Schamlippen nur erahnen konnte. Jana war noch immer fein säuberlich rasiert. Ihr irrer Spalt stand eine Idee offen. Er zog sich weit in den Schamhügel hinauf. Besonders verführerisch war für mich schon immer die kleine dunkle Haube, in der ich das sensible Kerlchen wusste, an dem ich sie immer blitzschnell in einen Orgasmus treiben konnte. Ich stand vor einer schweren Entscheidung. Wohin sollte ich mich zuerst wenden, ohne jemand zu verprellen? Ich verstand die Welt nicht mehr. Beide machten sich über meine Sachen her, zogen mich nackt zwischen sich aufs Bett und vernaschten meinen zuckenden steifen Schanz von beiden Seiten. Wenn eine mit der Zunge über den Mast schlich, kreise die andere Zungenspitze um die Eichel oder zupfte am Bändchen. Jana hatte die meisten Erfahrungen. Sie wollte vermutlich die Schocktherapie. Sie trieb das Spiel so lange, bis ich mich völlig überraschend entlud, und die Salve beiden Frauen direkt in die Gesichter ging.
[Deutschland`s größte BDSM Seite][Das neue Sexconcept][Flirten & Kuscheln][Seitensprungfaktory - The BEST Singlecommunity]
Ich freute mich auf die zweite Runde, weil ich wusste, dass ich nach dem ersten Abschuss die beiden Frauen in vollen Zügen geniessen und zufrieden machen konnte. Als meine Erektion perfekt war, holte ich Heike über meine Schenkel. Sie war eine gute Reiterin. Jana spreizte sich ohne Frage über meinen Kopf und liess sich das Mäuschen ausschlecken. Über meinen Bauch hinweg verwöhnten sie gegenseitig ihre Brüste. Als die beiden gekommen waren, wechselten sie von sich aus die Positionen.
Zum Abschied sagte Jana leise: “Schade, nun brauchst du mich nicht mehr. Alles kannst du ab jetzt von ihr haben.”
Parkplatz
Es ist später Nachmittag, ein schwül warmer Tag. Wir haben uns auf einem Autobahnparkplatz verabredet. Der Verkehr auf der Straße ist nicht mehr allzu stark, als du an dem Autobahn-Parkplatz eintriffst. Der Parkplatz ist ziemlich leer, und ich bin auch noch nicht da. Du suchst dir einen guten Platz weit vorne, weit weg von den anderen Autos, stellst du deinen Wagen ab und erkundest zu Fuß ein wenig die Umgebung. Der Parkplatz selbst ist bewaldet und ist von einem dichten Wald umgeben. Davor stehen ein paar Tische und Bänke, wie sie auf solchen Parkplätzen üblich sind. Du gehst zurück zu deinem Wagen, denn ich bin mittlerweile angekommen, habe direkt hinter deinem Wagen geparkt. Ich stehe schon an meinen Wagen gelehnt, ein Bein angewinkelt und auf das Rad gestellt und warte auf dich. Als Ich dich sehe, löse ich mich vom Wagen und komme auf dich zu. Ich habe ein grünes, knielanges Kleid an – und in deinem Kopf beginnt das Kino, ob ich wohl etwas drunter an habe …
Du beobachtest meinen Gang, die Bewegung der Hüften, mein Lächeln im Gesicht…all das macht Lust auf mehr, viel mehr… Wir fallen uns in die Arme, halten uns einen Moment fest – und dieser Moment scheint Ewigkeiten zu dauern…du lässt deine Hände über meinen Rücken wandern hinab zu meinem Po, krallst deine Hände in ihn und drückst mein Becken fest gegen deines, spürst den Druck, den ich selbst ausübe… Ein Druck, der dir mein Verlangen zeigt… Verlangen nach mehr als nur Umarmung. Unsere Lippen nähern sich, treffen sich, erst zärtlich, vorsichtig, dann immer leidenschaftlicher, unsere Zungen spielen miteinander, immer tiefer dringen sie vor, immer heftiger wird der Kuss… Wir lassen langsam von einander ab, unsere Hände treffen sich, halten sich fest, und wir sehen uns in die Augen. “Schön, dass Du da bist” sage ich, und Du lächelst nur zurück. “Lass uns mal rüber zur Bank gehen”, sagst du, und nimmst mich an der Hand mit rüber. Die Bank ist aus Stein mit einer Sitzfläche aus Holz ohne Rückenlehne.
[Deutschland`s größte BDSM Seite][Das neue Sexconcept][Flirten & Kuscheln][Seitensprungfaktory - The BEST Singlecommunity]
Wir setzen uns gegenüber auf die Bank, haben die Bank zwischen den Beinen. Ich muss mein Kleid leicht hoch schieben, damit ich mich auf die Bank setzen kannst, aber ich weiß, dass es genau das ist, was du willst… Wir sitzen eng aneinander, und du streichelst meine Oberschenkel, während ich dir die Arme um den Hals lege, und wir uns wieder küssen… du fährst mit deinen Händen an der Innenseite meiner Oberschenkel nach oben und schiebst dabei mein Kleid noch ein wenig hoch. Ich habe dir tatsächlich den gefallen getan und nichts drunter angezogen. Ich streichel mit deinen Daumen über mein nasses Loch… es ist schon so nass, wie du es gerne hast… und deine Daumen gleiten leicht darüber, suchen meinen Kitzler und erhöhen den Druck… in gleichem Maße wird mein Kuss intensiver, leidenschaftlicher, bis ich von deinen Lippen ablasse, den Kopf an deine Schulter lehne, den Blick zu Boden gesenkt…Mein Atem wird schwerer, und ich versuche, dir mein Becken entgegen zu drücken, den Druck deiner Hände zu erwidern… “Darauf habe ich gewartet.“ flüsterst du mir zu, während deine Hände sich ihren weg in meine nasse Muschel bahnen, die eine Hand, die meine Lippen spreizen, und erst mit einem Finger in mich eindringen, was mich kurz zusammenzucken lässt, die andere Hand, die meinen Arsch greift und mich näher an dich ziehen will…deine Hand massiert mich langsam, gleitet immer wieder tief in mich, massiert mich langsam schneller und fester… ich ziehe deinen Hals immer näher zu mir, vergrabe meinen Kopf immer fester in deiner Schulter, während meine Fotze immer nasser wird, dir mein Saft über die Finger läuft…
Du rutscht auch immer unruhiger auf der Bank hin und her, dieser Anblick macht dich richtig geil… “Lass uns zum Auto gehen”, flüsterst du, “ich will Dich auf der Rückbank ficken”… Schnell stehe ich auf, streife meinen Rock glatt. Du stehst auf, drückst mich in Richtung Auto vor dir her, schiebst mich dabei mit einer Hand an meinem Arsch Richtung Auto. Auf dem Weg dahin löst du deinen Gürtel, ziehst ihn aus den Schlaufen und steckst ich wieder zu einer Schlinge zusammen, öffnest das Auto und greifst meine Arme, verschränkst sie hinter meinem Rücken, schiebst die Schlinge über die Handgelenke und drückst mich auf die Rückbank… Du kletterst zu mir auf die Rückbank, ziehst die Tür zu und verriegelst das Auto. Dann greifst du an meinen Reissverschluss, öffnest ihn ein Stück, ziehst das Kleid herunter, so das meine Titten frei liegen. Du öffnest deine Hose, holst deinen steifen Schwanz aus der Hose… die Spitze ist ganz feucht, ein wenig Saft hat sich schon über deinen Schwanz verteilt… Du greifst in meine Haare, ziehst meinen Kopf in deinen Schoß und drängst deinen Schwanz in meinen Mund. “Lutsch meinen Schwanz, Baby”, raunst du mir zu, und drückst deinen Schwanz tief in meinen Mund, unterstützt meine Bewegungen mit deiner Hand in meinen Haaren…”Saug ihn fest und hart”…dein Atem wird schwerer, so geil ist das Gefühl meiner warmen Lippen, die deinen Schwanz fest umschließen… den Schaft hoch und runter gleiten… und dazu der Anblick meiner Titten, die sich im Takt bewegen… du greifst mit einer Hand nach meiner Brust, knetest sie voller Geilheit, drückst sie fest in deiner Hand und reibst über den immer steifer werdenden Nippel…
[Deutschland`s größte BDSM Seite][Das neue Sexconcept][Flirten & Kuscheln][Seitensprungfaktory - The BEST Singlecommunity]
Dann ziehst du meinen Kopf von deinem Schwanz, ziehst ihn hoch zu deinem Kopf, drängst deine Zunge in meinen Mund, während ich versuchst, mich auf dich zu ziehen, mich auf dich zu setzen. Du rutschst ein wenig tiefer in den Sitz, schiebst mich auf deinen Schoß und dringst mit deinem Schwanz mit einem Ruck in mich ein, ziehst mich dabei an meinem Becken fest auf dich… ich stöhne lauf auf, vergrabe dabei wieder den Kopf an deiner Schulter… “Komm her mit Deinem geilen Arsch”, raunst du mir zu, umgreifst ihn dabei und ziehst mich an dich…”reite meinen Schwanz, saug ihn in Deine geile Fotze auf”… Mein Becken drängt sich schnell gegen deins… voller Geilheit reite meine nasse Spalte deinen Schwanz, massiert ihn, knetet ihn… dein Atem geht immer schwerer, du hast das Gefühl zu platzen, so geil ist es, deinen Schwanz in meiner Muschel zu spüren… Meine nackten Titten drücken dir ins Gesicht, du versuchst, sie mit den Zähne zu erwischen, aber meine Geilheit ist zu groß, zu schnell reite ich deinen Schwanz… und du spürst den Saft langsam aufsteigen, hältst meine Hüften fest und stößt fest in mich… und explodierst mit einem lauten stöhnen… fickst mich wie wild, stößt immer fester in mich… während meine Fotze zu zucken beginnt… ich mich dem Höhepunkt nähere… meine geile Spalte sich immer fester um deinen Schwanz schließt und ich mit einem lauten Schrei explodiere… mein Becken wie wild gegen deines schlage… und wir dann erschöpft und atemlos übereinander zusammensinken.
Ein Kerl im Doppelpack
Das war es nun, das vielgepriesene blaue Meer. Nie wieder allein in Urlaub, haderte ich mit mir. Der Krimi vor meinen Augen reizte mich auch nicht. Den hätte ich auch Zuhause auf der Terrasse lesen können. Frustriert lag ich auf meinem Frottee und malte mit den Fingern Figuren in den herrlich weissen Sand. Sie Sonne sengte auf meinem Rücken.
[Deutschland`s größte BDSM Seite][Das neue Sexconcept][Flirten & Kuscheln][Seitensprungfaktory - The BEST Singlecommunity]
“Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett…”, hörte ich hinter mir leise zu der bekannten Melodie singen. Verwundert drehte ich mich um. Es war der nette Mann, der am Flughafen für mich nach dem richtigen Bus gesucht und mit dem Gepäck geholfen hatte.
Als ich erfreut aufspringen wollte, rief er: “Um Gottes Willen, bleiben sie liegen. Die Leute sind hier sehr prüde, was FKK und oben ohne anbelangt.” Jetzt erst dachte ich daran, dass ich mein Oberteil aufgehakt hatte. Es wäre natürlich im Sand liegengeblieben. Er schien nicht so prüde, setzte sich nach einer höflichen Anfrage neben mich und hing mit seinen Augen schamlos an dem scheinbar sehenswerten Ansatz meiner Brust. Ich stichelte, weil er der einzige war, der in Hemd, Hose und Schuhen am Strand sass. “Sie werden lachen”, gestand er, “ich hab nicht mal eine Badehose dabei. Dort, wo ich Sonne und Meer geniesse, da braucht man das nicht.”
Weil ich verständnislos guckte, erfuhr ich von einem winzigen Fleckchen, weit ab aller Ansiedlung, wo ein paar Deutsche der Freikörperkultur frönten.
Alles ging dann so fürchterlich rasch. Wir fanden Gefallen aneinander, schwatzten lange miteinander und hingen vom Abend bis in die frühen Morgenstunden des nächsten Tages in einer Disko. Dann hätte ich den Kerl verwünschen können, weil er sich an der Rezeption meines Hotels brav verabschiedete, mich mit meiner Weinlaune und noch einer viel schlimmeren allein liess. Schade, mit meinen aufgewühlten Gefühlen und mit meinem kleinen Schwips musste ich ganz allein in mein Zimmer und in mein Bettchen. Mit eigenen Händen musste ich mich in den Schlaf streicheln.
Dann stand ich gegen elf vor seinem Windschutz. Nicht einfach, ihn zu finden. Er lag unter seinem Sonnensegel auf dem Bauch und schnarchte.
[Deutschland`s größte BDSM Seite][Das neue Sexconcept][Flirten & Kuscheln][Seitensprungfaktory - The BEST Singlecommunity]
Der ansehnliche, gut gebräunte Po des Mannes schürte noch einmal Ärger in mir, dass er die halbe Nacht mit mir getanzt und manche gefährliche Berührung gewagt hatte, dass er mich dann, gut angeheizt, allein gelassen hatte. War mein Blick für ihn ein Wecker? Er räkelte sich, rieb die Augen und sprang bedenkenlos auf, um mich zu begrüssen. Oft hatte ich schon was von einer Morgenlatte gehört, nun wurde sie mir vermutlich ohne Überlegung präsentiert. Das kam ihm wohl selbst frivol vor, zumal ich noch in meinen Sachen steckte?
Schade, er drückte die Sehenswürdigkeit wieder auf sein Badetuch. Ungeniert schaute er auf mich, als ich mich umständlich auskleidete, um meine Sachen vom Sand zu verschonen. Der freche Kerl pfiff sogar leise, als ich den BH abnahm. Den bekam er für seine Unverschämtheit an den Kopf. Er knurrte unzufrieden, weil ich mich auf den Bauch streckte. Er hätte wohl gern die Augen grasen lassen. Es war nicht mein erstes Mal am FKK, aber erstmals allein mit einem Mann. In meiner Irritation nahm ich seine Einladung zum kühlen Bad sofort an. So lange wir Grund hatten, tobten wir ausgelassen, natürlich nicht ohne ‘zufällige’ gezielte Berührungen. “Wollen wir da rüber”, fragte er und zeigte auf ein ziemlich entferntes Inselchen. Er tröstete, dass wir nicht sehr weit zu schwimmen hatten. Vor der Insel war das Wasser sehr weit flach.
[Deutschland`s größte BDSM Seite][Das neue Sexconcept][Flirten & Kuscheln][Seitensprungfaktory - The BEST Singlecommunity]
Ins weiche Gras fielen wir beide auf den Rücken und schlossen die Augen vor der grellen Sonne. Ich liess sie auch zu, als er wieder voll durchatmen konnte und meine Knospen kitzelte, sogar zärtliche Küsschen darauf landete, weil ich nicht abgewehrt hatte. Mach weiter Mann, dachte ich und blinzelte. Was ich durch den schmalen Spalt der Lider sah, war nun keine Morgenlatte. Die Sonne auf dem Bauch und meine Brüste zwischen den Lippen wirkten Wunder. Ja, auf seinen Griff zwischen die noch kühlen Schenkel hatte ich gewartet. Seit der vergangenen Nacht! Ich wagte endlich auch zu tasten. ER zuckte mir geradezu in die Hand und dann in meiner straffen Faust.
Herrlich, sein heisser Atem und seine feuchten Lippen überall, wo er stumpfe Kühle an meinem Körper spürte, die das kalte Wasser hinterlassen hatten. Herrlich auch sein rascher Entschluss, mich auch mit seinem prächtigen Heizstab weit drinnen aufzuwärmen. Zweimal durfte ich jubeln und schreien, ehe er der fruchtbaren Insel seine Manneskraft im hohen Bogen schenkte.
Oh, sollte alles nur eine Ouvertüre gewesen sein? Für den Abend erhielt ich eine Einladung in sein Ferienhäuschen.
Im seichten Wasser vor der Insel kam ihm noch ein Sinneswandel. Ich lag auf dem Rücken und peitschte mit den Fersen das Wasser. Er griff zu den Beinen und rutschte mit seinem Kopf dazwischen, bis zum Gehtnichtmehr. Er mimte Sorge um die unbekleideten Empfindlichkeiten, dass sie sich auch ja auf dem Rückweg nicht verkühlten. Recht hatte er. Die Hitze, die er mir mit rasender Zunge einpeitschte, reichte bis an unseren Strand.
Am Abend war ich sprachlos, dass er sich am Gartentor formvollendet vorstellte. Als ich unverständlich griente, klärte der Mann auf:
“Ach so! Nein, ich bin nicht Uwe, nur der Zwillingsbruder.”
[Deutschland`s größte BDSM Seite][Das neue Sexconcept][Flirten & Kuscheln][Seitensprungfaktory - The BEST Singlecommunity]
Mit so einem Phänomen war ich zum ersten Mal in meinem Leben konfrontiert. Ich hätte ihm sofort meine Lippen gespitzt, diesem Duplikat meiner rassigen Ferienbekanntschaft, so ähnlich waren sie sich. Selbst als die beiden nebeneinander sassen, hatte ich Mühe, Uwe von Andreas zu unterscheiden.
Bei den drei Gedecken auf dem Tisch schwante mir ganz kurz etwas und ich war nicht einmal unangenehm berührt. Sollte es ein Abend mit diesen Mannsbildern im Doppelpack geben? Meine Aufmerksamkeit wurde sofort durch eine Kettenreaktion von Zuvorkommenheit und Höflichkeit abgelenkt. Ich wurde wie eine Prinzessin bedient und verwöhnt, besonders aber unterhalten. Die Zeit verging wie im Fluge. In mir nagte schon die Bange um noch eine verlorene Urlaubsnacht. Als ich mich verabschieden wollte, protestierten die Brüder, weil keiner von uns fahren konnte. Wir hatten alle zu viel getrunken. Sie führten mich in ihr Schlafzimmer. Uwe fragte ungeniert, als würde er mich zum Kino einladen: “Machen wir uns eine schöne Nacht zu dritt, oder soll mein Bruder im Liegestuhl schlafen?” Die Offenheit verblüffte mich und provozierte gleichermassen. War es der Alkohol oder die Anziehungskraft der beiden Männer? Ich zog am Reissverschluss, liess das Kleid über die Schultern rutschen und stieg heraus. Mit einem Satz war ich auf der Mitte des Doppelbettes. Ganz bewusst hatte ich für diesen Abend meine süssesten Spitzendessous angelegt. Dass das Höschen im Schritt schon etwas mitgenommen war, wer wollte es mir verübeln? Eine Frau kann schliesslich nicht alle Gefühle zwischen den Beinen einklemmen. Uwe liess die Rollladen herunter und machte uns eine zauberhafte Schummerbeleuchtung. Ich wusste nicht, nach welcher Seite ich gucken sollte. Hüben und drüben liessen sie ganz einfach ihre Sachen fallen und näherten sich mir mit bereits scharfen Waffen. Nun war ich mehr als eine Prinzessin. Von vier Männerhänden wurden Slip und Büstenhalter herunterzelebriert. Zwei Männer überschlugen sich förmlich, in betörendsten Worten meine Vorzüge zu bewundern. Wollten sie alles zugleich tun? Jeder schnappte von einer Seite nach einer Brust und an jeden Schenkel spürte ich auch einen der Zwillingsknorpel stossen, heiss, begehrend, fordernd. Ich wühlte zum Zeichen höchsten Wohlbehagens in den Schöpfen der Männer. Von jeder Seite machte sich eine Hand auf, um ein unbeschreibliches Spiel zwischen meinen Schenkeln zu beginnen.
[Deutschland`s größte BDSM Seite][Das neue Sexconcept][Flirten & Kuscheln][Seitensprungfaktory - The BEST Singlecommunity]
So schnell hatte ich nie gekeucht und nie so laut in einem Bett geschrieen. Ich spürte an meinem Po den feuchten Erfolg ihres Fleisses. Zum Denken war ich mit Sicherheit unfähig, aber ein Begehren liess mich nicht los. Ich schüttelte meine Belagerer ab und holte mir in jede Hand so ein Schmuckstück. Nur einen Augenblick vergeudete ich mit meinem Vergleich. Sie waren halt von Kopf bis Fuss Zwillinge! Ich wollte sie auch zusammen kommen sehen. Sie erschwerten meine Handarbeit, gingen auf die Knie. Die Geste war herzliche Bitte, Sehnen, auch schon ungebremste Wollust. Ich tat ihnen den Gefallen, verteilte zu meinem Rubbeln die Küsschen auf die appetitlichen Glatzen gerecht. Ich lachte hell auf. Es mutete an, als beschossen sie sich gegenseitig, ganz kurz nacheinander, an mir vorbei, ausser ein paar unvermeidlichen Querschlägern.
Ganz glichen sie sich doch nicht! Während Andreas erst mal am Boden zerstört war, wagte Uwe einen neuen Anlauf. Er spürte meine Hochstimmung, mein mächtiges Verlangen und zog mich auf seine Schenkel. Ich nahm den guten Willen für die Tat, gab dem Gutwilligen die letzte Aufmunterung und zog ihn lockend über seinen potentiellen Tummelplatz. Das schon hätte mich bald abfahren lassen. ER zuckte, machte sich lang und liess mich nach ein paar Stössen wimmern. Ich hatte mir den letzten Zentimeter geholt und beugte mich ganz tief zu einem Kuss. Da erlebte ich das Wunder dieser Nacht, dieser Zwillingskerle. Ich schauerte, als mich das zweite makellose Exemplar von hinten anstiess, zuerst übermütig, spielend, huschend, lockend. Dann war mir, als glaubte er dem brüderlichen Schweif einfach folgen zu können, weil er dort stocherte, wo er das Besetztzeichen erkennen musste. Darum ging es ihm sicher nicht. Er badete in der Lust, die mir der Bruder abgerungen hatte und suchte sich behutsam seinen eigenen Weg in die dunklen Abgründe. Ich schrie wie am Spiess. Nein, wie an zwei Spiessen, aber nicht vor Schmerz.

























